Gartengestaltung
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Unsere Gartengestaltung – Natur mit Struktur
Bei der Gestaltung unseres Gartens haben wir viele Ideen entwickelt und schließlich ein durchdachtes, harmonisches Konzept ausgearbeitet. Hier zeigen wir eine mögliche Umsetzung:
Im vorderen Gartenbereich, rechts und links in den beiden Eckbereichen, werden zwei Zierbäume gepflanzt. Zwischen ihnen entsteht ein abwechslungsreiches Beet mit Sträuchern, Stauden, Füllpflanzen und Bodendeckern. Die Pflanzen sind so angeordnet, dass sie von außen nach innen in ihrer Wuchshöhe ansteigen – in der Mitte erreichen sie den höchsten Punkt. Dadurch ergibt sich, sowohl vom Gehweg als auch von innen betrachtet, ein leicht tribünenartiges Erscheinungsbild der Bepflanzung.
Entlang der langen Sandsteintrockenmauer kommen verschiedene Bodendecker Pflanzen zum Einsatz, die das Mauerwerk auflockern und als natürlicher Blickfang wirken. Die restliche Bepflanzung im Garten orientiert sich in ihrer Höhe an der Grundstücksgrenze: niedrigere Pflanzen außen, höhere zur Mitte hin, sodass ein harmonisches Gesamtbild mit klarer Linie und zugleich natürlicher Dynamik entsteht.
So wird der Garten zu einem Ort, der sowohl Ruhe und Ordnung als auch Lebendigkeit und Vielfalt ausstrahlt – ganz nach unserer Vorstellung eines grünen Wohnraums mit eigener Handschrift.
Automatische Bewässerung und Gartenzonen
Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Planung war die automatische Bewässerungsanlage. Sie soll den gesamten Garten – also Rasen, Zierbäume, Stauden, Sträucher, Füllpflanzen und Bodendecker – zuverlässig mit Wasser versorgen.
In der Gesamtübersicht lässt sich die Einteilung des Gartens gut erkennen:
Der violette Bereich steht für die Pflanzzonen. Diese Beete sind etwa 1,20 m breit und werden durch kleine Sandsteinmauern optisch und funktional vom Rasen getrennt.Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Planung war die automatische Bewässerungsanlage. Sie soll den gesamten Garten – also Rasen, Zierbäume, Stauden, Sträucher, Füllpflanzen und Bodendecker – zuverlässig mit Wasser versorgen.
In der Gesamtübersicht lässt sich die Einteilung des Gartens gut erkennen:
Die grüne Fläche bildet den Rasenbereich, der später von einem Mähroboter täglich gepflegt wird. Eine Rasensteinkante in der Erde markiert den sauberen Übergang zwischen Rasen und Beet.
Im hinteren Gartenbereich entsteht eine Pflastersteinfläche, die vielseitig genutzt werden kann – etwa für einen Pool, für Liegen, eine Feuerschale oder eine Sitzbank.
Entlang der Garagenwand (lila Bereich rechts) finden ein Hochbeet seinen Platz. Dies ist mit einem Micro-Drip-System in die automatische Bewässerungsanlage integriert – so erhalten auch empfindliche Pflanzen exakt die Wassermenge, die sie brauchen.
Neben der Terrasse entsteht im linken Gartenabschnitt eine Kräuterspirale mit einem Durchmesser von etwa zwei Metern und zweieinhalb Etagen, gebaut aus Sandsteinen. Sie bietet Platz für Kräuter mit unterschiedlichen Standortansprüchen – von trockenliebenden mediterranen Sorten oben bis zu feuchteliebenden Kräutern unten.
Im vorderen Terrassensitzbereich rundet ein kleines Wasserspiel das Gesamtkonzept ab. In der Mitte mit Zier-Kies gestaltetet steht ein durchbohrter Sandsteinfindling, aus dem Wasser sprudelt. Eine Pumpe im unterirdischen Behälter sorgt für den Wasserkreislauf; bei Wassermangel wird automatisch Regenwasser aus der Zisterne über einen separaten Bewässerungskreis nachgefüllt.
So entsteht ein Garten, der mit moderner Technik, nachhaltiger Planung und natürlicher Ästhetik im Einklang steht – pflegeleicht, ressourcenschonend und mit einem ganz besonderen Wohlfühlcharakter.
Zwei Beispiel Bilder für eine Pflasterfläche und ein Wasserspiel mit einem Sandsteinfindling finden Sie in der nächsten Rubrik.